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Aktuelle Seite: Startseite Abteilungen Wandern Jahresausflug 2010

Jahresausflug der Wandergruppe 2010 

  von Anita Volk, Bilder Kurt Weiss

Unser Jahresausflug führte uns in diesem Jahr ins Ostallgäu nach Apfeltrang in der Nähe von Matktoberdorf/Kaufbeuren. Pünktlich um 9 Uhr fuhren wir los. Unsere Mittagspause war im Landgasthof HIRSCH in Betzigau. Anlässlich des Muttertags wurden die Muttis mit einem Glas Sekt begrüßt. Frohgelaunt ging die Fahrt weiter zum wunderschönen Landgasthof Hubertus, in welchem wir  8  Tage zu Gast waren. Ab 18 Uhr war das Lokal geschlossen. Dafür fand aber im Anbau , dem „Stadl“ ein zünftiges Starkbierfest statt. Wir wurden mit selbstgebrautem Bier , einem großen Buffet, zünftiger Musik und Gesang verwöhnt. Spät am Abend liesssen wir den Sonntag ausklingen.

Montags war eine Wanderung nach Kaufbeuren angesagt.Abmarsch war um 9 Uhr. Die „Fusskranken“ wollten sich mit der Gruppe am Kemnater Tor treffen. Wir hatten uns vorgenommen, mit dem Schulbus zu fahren, der aber nicht kam. Kurzentschlossen fuhren wir dann mit den eigenen PKWs dorthin. Nach einem Bummel durch die historische Altstadt gimg es am Nachmittag wieder heimwärts.

Am Dienstag fuhren wir zur schön gelegenen  Katzenbrui-Mühle. Sie ist eine bäuerliche Getreidemühle aus dem 17. Jahrhundert. In der alten Müllerstube befindet sich eine urige Gaststätte, in der wir unser Mittagessen einnahmen. Nach einem Spaziergang um den kleinen See machten wir uns auf die Fahrt nach Ottobeuren. Dort besichtigten wir die 1200 Jahre alte Benediktinerabtei. Sie ist die weltweit größte Klosteranlage. Kulturelles Highlight ist die imposante Barockbasilika.

Am Mittwoch war unsere Rucksackwanderung geplant. Die Tour sollte etwa 2 Stunden bis zum Römerturm dauern. Aber leider regnete es ununterbrochen. Wolfgang, unser „Fremdenführer“ hatte daraufhin beschlossen, dass wir mit den Autos hochfahren. Nach etwa einer halben Stunde hatte Petrus ein Einsehen und ließ die Sonne etwas scheinen.  Im Burghof stellten wir Tische und Bänke auf. So kamen wir doch noch zu unserem Picknick. Als der Proviant aufgebraucht war, machten sich die Wanderer wieder zu Fuss auf den Rückweg. Der Rest furh mit dem Auto zurück.  Unsere Rosi hatte an diesem Tag Geburtstag und lud uns gegen 16 Uhr zu Kaffee und Apfelstrudel mit Sahne ein. Alles in allem war es wieder ein schöner und lustiger Tag.

Donnerstag war gleich Vatertag. Unsere Wanderung „Rund um den Hopfensee“ dauerte ca 2 Stunden. Anfänglich regnete es ein wenig, aber dann konnten wir den schönen Rundweg genießen. Im Lokal am Campingplatz, dessen Besitzer ein Mann aus der Niederfeldsiedlung ist, kehrten wir ein.

Freitag fuhren wir nach Landsberg am Lech.
„Kommst Du nach Landsberg, dann gib Acht, zuerst wird ein Bild von Dir gemacht“
Als Fotograf fungierte die Polizei – Mit 15 Euro warn wir dabei.
Die Autos wurden in der Tiefgarage abgestellt. Dann trafen wir uns mit dem Fremdenführer. Durch das Färbertor gelangten wir in die hügelige Innenstadt. Diese ist in 3 Zonen eingeteilt. Es gibt keine Straßennamen sondern nur Hausnummern. Landsberg besitzt ein historisches Rathaus aus dem 17. Jahrhundert. Zum Mittagessen kehrten wir beim Fischerwirt am Rossmarkt ein. Dieses Wirtshaus wurde Mitte des 16. Jahrhunderts gebaut. Landsberg am Lech ist eine wunderschöne alte Stadt aus der Zeit der Wittelsbacher.

Unser Samstagausflug führte uns zum Elbsee. Eine herrliche 2 ½ Stunden-Wanderung führte mitten durch ein teils sumpfiges Naturschutzgebiet.

Eine wunderschöne Woche ging zu Ende. Dafür möchten wir uns recht herzlich bei dem Indianerhäuptling Wolfgang und dessen  Squaw Rosi bedanken.

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